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Hidrostal - Motor - Aufbau

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Motor Bild 3

  1. Die Kabeleinführung lässt keinerlei Feuchtigkeit ins Innere des Motors eindringen. Die Kabel sind in Epoxidharz eingegossen, die Drähte auf separate Leiter geführt, die ihrerseits die Verbindung zum Motor herstellen und auf diese Weise auch den Innenraum zwischen Kabelummantelung und den Drähten vollständig abschotten.
  2. Getrennte Kabeldeckel erlauben einfaches Einführen eines neuen Kabels
  3. Temperatursonde im oberen Lager (Option)
  4. Temperatursonde in der Wicklung eingebaut
  5. Motor mit hohem Wirkungsgrad und trockener Statorwicklung, Isolation nach Kl. F
  6. Ölkühlmantel mit Zwangszirkulation
  7. Nachschmiermöglichkeit für das Axiallager
  8. Temperatursonde im unteren Lager
  9. Schwimmerschalter zur Warnung vor Leckage der oberen Dichtung (Option)
  10. Feuchtigkeitssonde im Dichtungsöl warnt vor eindringendem Wasser
  11. Ölpumpenrad fest auf der Welle montiert
  12. Tandem- Gleitringdichtung in breitem Ölbad
  13. Dichtteil mit Kühlrippen wirkt als Wärmetauscher zum Fördermedium

 

Pfeil Überwachung der Feuchtigkeit
Wird in der Ölkammer ein bestimmter Anteil Wasser überschritten, gibt die eingebaute Feuchtigkeitssonde Alarm. Der dann erforderliche Service kann umgehend veranlaßt werden.

Pfeil Überwachung der Lagertemperatur
Die Lagertemperatur der oberen und unteren Lager können mit Temperatursonden überwacht werden. Somit kann ein Lagerschaden frühzeitig erkannt und die erforderlichen Maßnahmen getroffen werden.

Pfeil Explosionsschutz
Die Motoren sind für explosionsgeschützte Anwendungen nach EEx dIIB T3 oder T4 zugelassen. Viele Größen sind auch für Frequenzumrichterbetrieb geeignet.